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Die wichtigsten Sachen · Halt 4 von 6

Ausstellungs-Stück JT-0412 · Stock-Werk 4

Die Dampf-Maschine

Aus heißem Wasser-Dampf wird Bewegung. Das veränderte die Arbeit in Fabriken.

Die ersten brauchbaren Dampf-Maschinen baute man in England. Ab 1712 pumpten sie vor allem Wasser aus Berg-Werken. Diese Maschinen brauchten sehr viel Kohle. James Watt hat die Dampf-Maschine besser gemacht. Er kühlte den Dampf in einem eigenen Behälter ab. Dafür bekam er 1769 ein Patent. Ein Patent schützt eine Erfindung. Watts Maschine brauchte viel weniger Kohle. Später konnte die Maschine auch Räder drehen. Nun trieb sie auch Maschinen in Fabriken an. Die erste Watt-Maschine in Deutschland lief ab 1785. Sie stand bei Hettstedt. Rudolf Wolf gründete 1862 eine Fabrik in Buckau. Buckau gehört heute zu Magdeburg. Die Fabrik baute Dampf-Maschinen mit Rädern. Auf Bauern-Höfen trieben sie zum Beispiel Dresch-Maschinen an. Eine Dresch-Maschine holt die Körner aus dem Getreide.

Ein altes Bild von einer Dampf-Maschine. Links ist ein großes Rad.

Zum Anhören

Hörst du das Zischen? Heißer Dampf macht Bewegung. So fahren Züge und Maschinen.

Themen

IndustrialisierungEnergiezum Anfassen

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